• Zahnärztin Dr. Esther Lingen
    Goldbrink 2a, 46282 Dorsten
    Tel. 02362 - 201660
  • Corona und Zahnmedizin


    Pressemeldung 20.08.2020
    Die Bundeszähnärztekammer und Zahnärztekammern der Länder wurden am 11.08.2020 auf folgende Texte hingewiesen:
    1. «Wir sehen Zahnfleischentzündungen bei Menschen, die bislang gesund waren und Karies bei Menschen, die zuvor noch nie welche hatten», sagt Dr. Rob Ramondi, Zahnarzt und Mitbegründer von One Manhattan Dental. «Ungefähr 50% unserer Patienten sind davon betroffen.» (corona-transition, 31.07.2020). 2. «Masks cannot possibly work. No bias-free study has ever found a benefit from wearing a mask or respirator in this application.» (vaxxter, 16.07.2020). Den Zahnärztekammern wurde eine Frist gesetzt bis zum 19.08.2020 zur Stellungnahme, mit dem Hinweis: "Diese (Stellungnahme) werde ich öffentlich kommentieren und zur freien Verwendung weiterverbreiten, z. B. an Multiplikatoren wie: Ärzte für Aufklärung, Lehrer für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung."
    Die Reaktionen aller angeschriebenen Kammern waren völlig identisch: gar keine. Also keine einzige Adressatin hat diese Möglichkeit genutzt, den o.g. wissenschaftlichen Feststellungen zu widersprechen, dass die Corona-Masken a) schädigen und b) nicht schützen. Dementsprechend sind Begriffe wie "Mundschutz" bzw. "Mund-Nasen-Schutz" bzgl. Corona als sachlich falsch zu werten. Speziell für Zahnärzte s. den Artikel von oralhealth: "Why Face Masks Don’t Work: A Revealing Review". Diese "enthüllende" Bewertung des Maskentragens erschien bereits am 18.10.2016. Im Zuge der pandemischen Corona-Hysterie und v.a. Corona-Zensur wurde diese Untersuchung eine beliebte Quelle für Corona-Realisten. Wohl deshalb wurde der Text vor einigen Wochen von oralhealth ohne Verweis auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse wieder gelöscht, was wiederum nun auch von Corona-Realisten verbreitet wird.
    Natürlich gibt es außer den zahnmedizinischen noch viele weitere, z.T. erheblich schlimmere mögliche Schäden durch Masken. Man informiere sich glaubwürdig z.B. über CO2-Vergiftung, Hautausschlag, Keime etc., auch wenn das erschwert wird durch die fanatische Zensur bei Google / Youtube etc. und durch die verlogene Medien-Propaganda; s. z.B. die Gleichsetzung von "test-positiv" mit "infiziert". Doch so katastrophal Schäden durch "Alttagsmasken" auch sein können, sind sie wohl nur (ggf. willkommene) Nebeneffekte der Masken-Lüge. Denn die Maskenpflicht ist und bleibt v.a. ein Symbol: Sie entmündigt uns, sie raubt uns unser Gesicht und unsere Persönlichkeit. Wir sehen unsere Mitmenschen und letztlich uns selbst nur noch als wandelnde Krankheitserreger, als etwas, das noch nicht einmal das Recht hat auf freies Atmen. Deshalb besteht für jeden das Recht und ggf. die Pflicht, gegen die Maskenpflicht vorzugehen, z.B. durch Strafanzeigen wegen Nötigung, Misshandlung, Körperverletzung etc. Diesbzgl. Initiativen wie klagepaten sowie Corona-Untersuchungsausschüsse könnten u.U. helfen.
    Aber auch wenn die Maske eines der stärksten und deutlichsten Instrumente ist zur globalen Entmenschlichung, darf der Blick für das ganze damit nicht verdeckt werden. Richtig bleibt: Die Unterwerfung unter die Corona-Maßnahmen sind keine Privatangelegenheit. Es ist zwar bereits verwerflich, wenn jemand seine eigene Existenz zerstört, indem er die Corona-Maßnahmen befolgt: Wenn er seine Zähne, seine Haut, seine Lungen etc. grundlos schädigt; wenn er seine eigene Berufstätigkeit grundlos einschränkt / beendigt. Wenn er sich in seine eigene Welt der Trostlosigkeit und Lethargie, der psychischen Verkümmerung und Erkrankung und v.a. des allgemeinen Hasses einsperrt. Wenn er seinem Schöpfer den schuldigen öffentlichen Kult verweigert und gegen seine eigentliche Pflicht rebelliert, i.e. Gott zu dienen. Aber auch der einzelne entmenschlichte, der sozial distanzierte, der isolierte Mensch bleibt noch immer ein Mensch und damit ein Gemeinschaftswesen. Andere Menschen, andere Generationen haben dafür zu leiden, dass man selbst die Propaganda - ggf. durch Schweigen - unterstützt. Auch der vermeintliche Einzelgänger fügt der Gesellschaft ungerechten Schaden zu. Und wir stehen ja erst ganz am Anfang der Corona-Krise: Noch gibt es kein Bargeld-Verbot, noch gibt es keine Zwangsimpfung, noch gibt es keine zwangsweise eingepflanzten Computerchips. Aber dies alles und noch sehr, sehr viel mehr erscheint bereits am Horizont, und für das allermeiste, was sonst noch geplant ist, fehlt uns derzeit schlichtweg die Vorstellungskraft; s. z.B. "Transhumanismus".
    Halten wir also fest: Das Corona-Establishment hat den wissenschaftlichen Tatsachen schlichtweg nichts entgegenzuhalten. Auch die aktuelle Kampagne gegen "Ärzte für Aufklärung" bestätigt: Wer nicht das Narrativ der WHO nachbetet, wird verleumdet. Ganz in diesem Geiste verkündete IHK-Präsident Thomas Meyer am 17.08.2020: "Einen zweiten Lockdown würden wir nicht überleben. Deshalb müssen sich die Menschen an die Regeln halten. Und bei Verstößen dagegen müssen die Behörden hart durchgreifen." Wer braucht noch Argumente, wenn doch "die Behörden hart durchgreifen"?
    Der Tierarzt Lothar Heinz Wieler ist Angestellter der BRD-Behörde "Robert Koch-Institut" (RKI). Wieler nannte dort (unabsichtlich?) die gesamte Argumentation für die Corona-Maßnahmen (Pressekonferenz 28.07.2020):
    "Die Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene, und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen. Und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel. Die dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen!"