• Dr. Esther Lingen
    Goldbrink 2a, 46282 Dorsten


  • Bundesverfassungsgericht mit Beleidigung gegen die Meinungsfreiheit
    Pressemitteilung 02.03.2026 / Predigt 08.03.2026

    Das Bundesverfassungsgericht veröffentlichte am 25.02.2026 die Pressemitteilung Nr. 13/2026: "Verletzung der Meinungsfreiheit durch die fachgerichtliche Annahme beleidigender Äußerungen". Ausschnitte: "Mit heute veröffentlichten Beschlüssen hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts zwei Verfassungsbeschwerden stattgegeben, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen fachgerichtliche Entscheidungen wenden, in denen von ihnen getätigte Äußerungen als Beleidigung bewertet wurden. ... Die Kammer hat die in zulässiger Weise angegriffenen Entscheidungen der Fachgerichte aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Landgericht beziehungsweise das Oberlandesgericht zurückverwiesen. Die Kammer hat nicht entschieden, dass die getätigten Äußerungen keine Beleidigungen darstellen." Zur Erinnerung: Beleidigung ist nicht strafbar. Beleidigung ist sowohl zivilrechtlich als auch strafrechtlich völlig gegenstandslos. Strafgesetzbuch § 1: "Keine Strafe ohne Gesetz. Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde." Dies entspricht Grundgesetz Artikel 103. Rechtsanwalt Claus Plantiko erklärte 2004 in "Richterwahl auf Zeit durchs Volk - Ein Plädoyer mit Konsequenzen": »Daß die Strafbestimmungen zur Beleidigung gegen das Bestimmtheitsgebot des Art. 103(2) GG verstoßen, räumte selbst das Bundesverfassungsgericht ein, s. E 93, 266, 292; 71, 108, 114ff., meint aber, der Begriff der Beleidigung habe durch >100jährige und im Wesentlichen einhellige Rechtsprechung einen hinreichend klaren Inhalt erlangt, der den Gerichten ausreichende Vorgaben für die Anwendung an die Hand gibt und den Normadressaten deutlich macht, wann sie mit einer Bestrafung wegen Beleidigung zu rechnen haben. Das Bundesverfassungsgericht verstößt damit selber gegen das Gewaltentrennungsgebot der Verfassung, da Art. 103(2) GG eine gesetzliche Bestimmtheit der Strafe fordert und keine durch (verfassungswidriges!) Richterrecht. Daß letzteres verfassungswidrig ist, zeigt die reductio ad absurdum: wenn jedes Gesetz entbehrlich ist und durch Aussprüche von Richtern ersetzt werden kann, fehlt ihnen jede Vorgabe, an die sie sich halten müssen, und der Rechtsunterworfene ist wie "in ein steuerloses Boot" (Klabund) geworfen, das die Richter, wie einst die Schildbürger, nach einer Marke zu steuern vorgeben, die sie selber an den Bug ihres Schiffes nageln.« Dr.rer.pol.habil. Dr.phil. Richard Albrecht erklärte 2005 in »"Beleidigung" als justitielles Konstrukt von Verfolgerbehörden«: »Im Strafgesetz wird wohl etwas über die Bestrafung des angeblichen Beleidigers ausgesagt. Aber nichts über den Straftatbestand der Beleidigung. Damit fehlt jede Gesetzesbestimmtheit von "Beleidigung". Insofern ist "Beleidigung" im deutschen Strafrecht nichts Anderes als ein Phantomdelikt, das nach Recht, Gesetz und Rechtsprechung des BVerfG´s n i c h t angeklagt und n i c h t bestraft werden darf. Mehr noch: Solange "Beleidigung" nicht im Strafgesetz definiert ist, kann "Beleidigung" gar nicht rechtserheblich ("justitiabel") sein. Jedem angeblichen Beleidiger muß entsprechend des Hinweises im Strafgesetzbuch auf "Verbotsirrtum" (StGB § 17) "die Einsicht, Unrecht zu tun", fehlen. Wer aber "ohne Schuld handelt", darf nach Recht und (Straf-) Gesetz in Deutschland nicht betraft werden. Sondern muß als Unschuldiger nach dem zwingenden Rechtsgrundsatz "Keine Strafe ohne Schuld" [nulla poena sine culpa] freigesprochen werden, weil nur der bestraft werden darf, der schuldhaft handelt.« Bert Steffens erklärte 2007 in einem Schreiben an Peter Briody: »Es gibt keine "Beleidigungsgesetze in Deutschland". Es gibt auch keine "Rechtsprechung" bei Anwendung des § 185 StGB – nur Unrechtsprechung. Auch ist die Anwendung des § 185 StGB nicht "infantil", sondern ein Verbrechen.« Das ist die Rechtslage. Das Bundesverfassungsgericht dagegen treibt dieses "Beleidigungs"-Theater weiter an. Zeit, Geld und Nerven werden vernichtet mit "Beleidigungs-Prozessen". Konkret zum ersten Fall dieser BVerfG-Pressemitteilung, einer strafrechtlichen Verurteilung, Zitat: »Ab Juni 2021 entwickelte sich zwischen dem Beschwerdeführer und dem Geschädigten des Ausgangsverfahrens, dem Schulleiter des vom Sohn des Beschwerdeführers besuchten Gymnasiums, ein E-Mail-Schriftverkehr, in dessen Rahmen der Beschwerdeführer insbesondere die damals für den Schulbetrieb geltenden Corona-Schutzmaßnahmen kritisierte. In diesem Zusammenhang bemängelte er in einer an die Poststelle des Gymnasiums übermittelten E-Mail vom 20. Juli 2021 unter anderem den Ausschluss seines Sohns vom Präsenzunterricht. Er führte in der Nachricht zudem aus, er werde sich dafür einsetzen, "dass Amtsträger, die sich diesen faschistoiden Anordnungen nicht wie in § 36 Beamtenstatusgesetz fordert widersetzt, sondern diese unterstützt haben persönlich zur Rechenschaft gezogen werden"«. Zur Erinnerung: Es gab niemals eine "Covid19-Pandemie", das war jedem jederzeit klar erkenntlich. Denn es gab kein Massensiechtum und kein Massensterben. Ganz im Gegenteil: Es gab Milliarden von PCR-Tests, der gem. seinem Erfinder Kary Mullis "in jedem alles finden kann". Alle persönlichen Erfahrungen eines falschen Alarms wurden bestätigt durch die ganzen Lügen wie Infektionslüge, Maskenlüge, Intensivbettenlüge oder Totenscheinlüge. Angela Merkel erhielt 2025 die Staufermedaille in Gold; Begründung seitens Winfried Kretschmann: für Merkels "herausragenden politischen Einsatz während der Coronapandemie". Bei der Preisverleihung erklärte Merkel: "Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten." In der Tat: Das Corona-Narrativ war die "Pandemie der Unmenschlichkeit". Entmenschlichung war der Weg und das Ziel. Freiheitsrechte wurden verweigert, die Menschen verweigerten sich selbst und anderen das Recht, ihre Pflichten zu erfüllen, ihre Pflichten gegenüber den Mitmenschen und insbesondere ihre Pflichten gegenüber Gott. Gottesdienste wurden zu Straftaten erklärt und dementsprechend bestraft. Es war sprichwörtlich "der Teufel los". Bürger machten ihren Mitbürgern das Leben sprichwörtlich "zur Hölle". Was die politische Führung befahl, das wurde befolgt. Und wehe, jemand handelte noch gemäß seiner menschlichen Bestimmung, d. h. gemäß den Geboten Gottes. "Wir haben von den Menschen verlangt, sich nicht menschlich zu verhalten." Für solch "herausragenden politischen Einsatz" gibt es die Staufermedaille in Gold. Aber es gab auch Corona-Realisten. Diese erinnerten z. B. an § 36 Beamtenstatusgesetz - Verantwortung für die Rechtmäßigkeit - und an § 225 Strafgesetzbuch - Mißhandlung von Schutzbefohlenen - und ggf. auch an die Impfpflicht im Nationalsozialismus. Der Staat geht aber nicht auf diese Inhalte ein, sondern zückt einfach den Joker "Beleidigung". Damit wird das Opfer zum Täter umgestempelt, während gegen die Täter gar nicht erst ermittelt wird. Statt jede Beleidigungsjustiz kategorisch zu verbieten und jeden an Beleigungsprozessen beteiligten Staatsanwalt oder Richter zu bestrafen, statt jeden am Corona-Narrativ beteiligten Polizisten, Lehrer usw. zur Rechenschaft zu ziehen, wird die Beleidigungswillkür weiterpropagiert. Das Gericht schreibt von "geltenden Corona-Schutzmaßnahmen", ohne zu hinterfragen: Gab es Corona? Gab es Schutzmaßnahmen? Gab es Geltung? Ganz ausdrücklich unklar bleibt: Ist Corona-Kritik eine Beleidigung? Welche Definition gibt es? Objektiv besteht für jeden Menschen die absolut unantastbare Vorschrift: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen." Zwar besteht die Gefahr, dass man für seine Treue zur Menschlichkeit, für seine Treue zur Wahrheit den Gerichten ausgeliefert werden kann. Trotzdem: Legen wir unerschütterlich Zeugnis ab für die Wahrheit. Amen.


    Translated with DeepL.com (free version)

    Federal Constitutional Court insults freedom of expression - Press release 02.03.2026 / Sermon 08.03.2026
    Father Rolf Lingen, Goldbrink 2a, 46282 Dorsten, pater-lingen
    On February 25, 2026, the Federal Constitutional Court published press release No. 13/2026: “Violation of freedom of expression by the acceptance of offensive statements by the specialized court.” Excerpts: "In decisions published today, the First Chamber of the First Senate of the Federal Constitutional Court upheld two constitutional complaints in which the complainants challenged decisions by specialized courts that had deemed statements they had made to be offensive. ... The Chamber overturned the decisions of the specialized courts, which had been challenged in an admissible manner, and referred the matter back to the Regional Court and the Higher Regional Court, respectively, for a new hearing and decision. The Chamber did not rule that the statements made did not constitute insults." As a reminder, insults are not punishable by law. Insults are completely irrelevant in both civil and criminal law. Criminal Code § 1: “No punishment without law. An act can only be punished if its punishability was determined by law before the act was committed.” This corresponds to Article 103 of the Basic Law. In 2004, lawyer Claus Plantiko stated in “Richterwahl auf Zeit durchs Volk - Ein Plädoyer mit Konsequenzen” (Temporary election of judges by the people - A plea with consequences): "Even the Federal Constitutional Court conceded that the criminal provisions on insults violate the requirement of specificity in Article 103(2) of the Basic Law, see E 93, 266, 292; 71, 108, 114ff., but believes that the concept of insult has acquired a sufficiently clear meaning through more than 100 years of essentially unanimous case law, which provides the courts with sufficient guidelines for application and makes it clear to those subject to the law when they can expect to be punished for insult. The Federal Constitutional Court is thus itself violating the constitutional principle of separation of powers, since Article 103(2) of the Basic Law requires that punishment be determined by law and not by (unconstitutional!) judicial precedent. The fact that the latter is unconstitutional is demonstrated by reductio ad absurdum: if every law is dispensable and can be replaced by judges' rulings, they have no guidelines to follow, and those subject to the law are like “in a rudderless boat” (Klabund), which the judges, like the Schildbürger of old, claim to steer according to a mark that they themselves nail to the bow of their ship." Dr.rer.pol.habil. Dr.phil. Richard Albrecht explained in 2005 in “Insult” as a judicial construct of prosecuting authorities: “The criminal code says something about the punishment of the alleged offender. But nothing about the criminal offense of insult. This means that there is no legal certainty regarding ”insult." In this respect, “insult” in German criminal law is nothing more than a phantom offense that, according to the law, legislation, and case law of the Federal Constitutional Court, may not be prosecuted or punished. What is more, as long as “insult” is not defined in criminal law, “insult” cannot be legally relevant (‘justiciable’). According to the reference in the Criminal Code to “error of law” (StGB § 17), every alleged offender must lack “the awareness of doing wrong.” However, according to German law and (criminal) law, anyone who “acts without guilt” may not be punished. Instead, as an innocent person, they must be acquitted in accordance with the binding legal principle of “no punishment without guilt” [nulla poena sine culpa], because only those who act culpably may be punished. Bert Steffens explained in a letter to Peter Briody in 2007: “There are no ‘insult laws in Germany’. Nor is there any ‘jurisprudence’ in the application of § 185 StGB – only miscarriages of justice. Furthermore, the application of § 185 StGB is not ‘infantile’, but a crime.” That is the legal situation. The Federal Constitutional Court, on the other hand, continues to drive this “insult” theater forward. Time, money, and nerves are destroyed by “insult trials.” Specifically, regarding the first case in this BVerfG press release, a criminal conviction, quote: "From June 2021, an email correspondence developed between the complainant and the injured party in the original proceedings, the headmaster of the high school attended by the complainant's son, in which the complainant criticized, in particular, the coronavirus protection measures in place at the school at the time. In this context, he criticized, among other things, his son's exclusion from in-person classes in an email sent to the school's mailroom on July 20, 2021. He also stated in the message that he would campaign “to ensure that public officials who did not oppose these fascist orders as required by § 36 of the Civil Service Status Act, but instead supported them, are held personally accountable.” As a reminder, there never was a “COVID-19 pandemic”; this was clear to everyone at all times. There was no mass illness and no mass deaths. On the contrary: there were billions of PCR tests, which, according to its inventor Kary Mullis, “can find anything in anyone.” All personal experiences of a false alarm were confirmed by all the lies, such as the infection lie, the mask lie, the intensive care bed lie, and the death certificate lie. Angela Merkel received the Staufer Medal in Gold in 2025; Winfried Kretschmann's reason: for Merkel's “outstanding political commitment during the Corona pandemic.” At the award ceremony, Merkel stated: “We demanded that people not behave humanely.” Indeed, the Corona narrative was the “pandemic of inhumanity.” Dehumanization was both the means and the end. Civil liberties were denied, people denied themselves and others the right to fulfill their duties, their duties toward their fellow human beings and, in particular, their duties toward God. Religious services were declared criminal offenses and punished accordingly. It was literally “all hell broke loose.” Citizens literally made life “hell” for their fellow citizens. Whatever the political leadership commanded was obeyed. And woe betide anyone who still acted according to their human destiny, i.e., according to God's commandments. “We demanded that people not behave humanely.” For such “outstanding political commitment,” there is the Staufer Medal in Gold. But there were also Corona realists. They reminded people, for example, of § 36 of the Civil Service Status Act – responsibility for legality – and § 225 of the Criminal Code – mistreatment of wards – and, where applicable, also of compulsory vaccination under National Socialism. However, the state does not address these issues, but simply plays the “insult” card. This rebrands the victim as the perpetrator, while the perpetrators are not even investigated. Instead of categorically prohibiting all insult justice and punishing every prosecutor or judge involved in insult trials, instead of holding every police officer, teacher, etc. involved in the Corona narrative accountable, the arbitrariness of insults continues to be propagated. The court writes of “applicable coronavirus protective measures” without questioning: Was there a coronavirus? Were there protective measures? Were they applicable? It remains explicitly unclear: Is criticism of coronavirus an insult? What is the definition? Objectively, there is one absolutely inviolable rule for every human being: “You must obey God rather than men.” There is a danger that you may be brought before the courts for your loyalty to humanity, for your loyalty to the truth. Nevertheless, let us bear unwavering witness to the truth. Amen.

    Translated with DeepL.com (free version)